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Zitate über Deutschland und die Deutschen |
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Qualifikation |
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„In der beruflichen Qualifikation wurde
lange Zeit in erster Linie zwischen Facharbeitern und ungelernten
Arbeitern unterschieden; Deutschland hatte hier eine traditionell
gute Position. In der modernen Dienstleistungsgesellschaft
ist die Unterscheidung zwischen akademischen und nichtakademischen
Qualifikationen wichtiger; hier liegt Deutschland hinter seinen
Wettbewerbern.“
Ederer, Peer, Schuller, Philipp und Willms,
Stephan: Geschäftsplan Deutschland
Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart. 2008, Seite 26 |
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Quartalsberichte |
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„Der Fokus auf die Quartalsberichterstattung
geht häufig zulasten von nachhaltigen Unternehmensentscheidungen.
Das irritiert auch Top-Manager, mit denen wir sprechen.“
Kajus Rottek, Personalberater, in Wirtschaftswoche,
07.01.2008, Seite 3
„Während Quartalsberichte in den USA
längst eine Selbstverständlichkeit darstellen, beugen
sich viele deutsche Führungskräfte
dem Druck der Kapitalmärkte zur kurzfristigen Berichterstattung
nur widerwillig. Sie sehen einen Widerspruch
zwischen langfristiger Strategie und allzu kurzatmiger Berichterstattung.
Zu den prominentesten Kritikern von Quartalsberichten zählt
Wendeking Wiedeking, Vorstandsvorsitzender von Porsche und bestbezahlter
Manager Deutschlands
(möglicherweise sogar der Welt).“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg – www.sw-training.com |
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R |
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Rationalität |
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„The vast majority of Germans are strong
rationalists, or at least they cling to the irrational belief that
they are strong rationalists. They like to judge things empirically,
to assemble all the hard facts they can before reaching a decision
Ergo, they believe that any decision they do make was based on unassailably
rational grounds.“
Richard Lord: Culture Shock! Germany. A guide
to Customs and Etiquette
Graphic Arts Center Publishing Company, Portland, Oregon. 1996,
Seite 51 f. |
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Rechtsextremismus in Deutschland |
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„Aus heutiger Perspektive sieht es nicht
danach aus, dass ein populistischer, rechtsextremer Politiker im
modernen Deutschland
bundesweit in großem Maßstab Erfolg
haben könnte.“
Steve Crawshaw, Direktor Human Rights Watch London in Handelsblatt,
13.09.2005, Seite 10 |
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Regionen |
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“The different parts of Germany have remained
a collection of more or less distinct areas, each with a recognizable
local culture in terms of architecture, customs, traditions, food
and the like, with a local center, and very often, a strong sense
of rivalry.”
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 24 |
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Reiseland Deutschland |
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„’Germany.’ I say perkily.
My fellow guests look repelled by the idea and exchange curled lips
and raised eyebrows of amazement.
‘Oh, of course, the World Cup. What games did you see?’
‘No. Not for the football,’ I shake my head. ‘I
just went to Germany.’
‘On holiday? To Germany? Are you mad?’“
Ben Donald: Springtime for Germany –
Or how I Learned to Love Lederhosen
Little, Brown, London. 2007, S. 2
„In seinem amüsanten Deutschlandreiseführer –
speziell für Briten – reflektiert Ben Donald die Vorurteile
vieler Landsleute gegenüber Deutschland
im allgemeinen und besonders gegenüber Deutschland
als Reiseziel.
Ganz so schlimm kann es aber nicht sein – das ist nicht nur
das eindeutige Fazit von Ben Donalds Buch.
Immerhin ist Deutschland weltweit auf Platz 8 der beliebtesten Reiseziele
– nur ganz knapp hinter dem Vereinigten Königreich.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Vorurteile
zu überwinden oder wenigstens einmal vor Ort zu überprüfen,
dann finden Sie hier nützliche Tipps für eine Reise nach
Deutschland:
www.deutschland-tourismus.de.
Und wenn Sie sich eine der schönsten Natur- und Kulturlandschaften
Deutschlands anschauen wollen – die Bodenseeregion im Dreiländereck
Deutschland, Österreich, Schweiz – dann schauen Sie doch
einmal hier vorbei:
www.sw-training.com/SW-Web-dt/galerie-see01.html.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg – www.sw-training.com
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Rekrutierung von Führungskräften |
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„Neigen wir nicht allzu häufig dazu,
jemanden zu suchen, der die Aufgabe schon gemacht hat? Oft schaut
man sich alle Bewerber an und nimmt den mit den geringsten Risiken
und den besten Empfehlungen.
Unternehmen mit
einem multinationalen Management – so wie Vodafone –
gehen an die Besetzung von Posten mit anderem Blickwinkel heran.
Kann der Kandidat Mitarbeiter motivieren, einbinden und fördern?
Kann er was bewegen? Kann er wichtige Beziehungen
intern und extern aufbauen?“
Thomas Geitner, Technikchef von Vodafone,
im Interview mit Wirtschaftswoche, 20.03.2006, Seite 12 |
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Religion |
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„While religious beliefs can be a most
important part of an individual’s private life, most Germans
choose to keep it stashed away there.“
Richard Lord: Culture Shock! Germany. A guide
to Customs and Etiquette
Graphic Arts Center Publishing Company, Portland, Oregon. 1996,
Seite 51 f.
Einer neuen Studie zufolge sehen 70% der Menschen
in Deutschland sich selbst als
religiös, die übrigen 30% als nicht religiös.
Jeweils 31% sind protestantisch (überwiegend im Norden und
Osten Deutschlands)
und katholisch (überwiegend im Westen und Süden). Die
viertstärkste religiöse Gruppe stellen mit rund 4% die
Muslims.
Im Vergleich zu
vielen anderen Ländern – und das gilt für so gegensätzliche
Länder wie die USA und den Iran – spielt Religion im
öffentlichen Leben Deutschlands
aber eine eher untergeordnete Rolle.
Kaum jemand interessiert sich beispielsweise für die religiösen
(oder nicht religiösen) Überzeugungen
von Politikern. Und folglich versuchen Politiker auch kaum, mit
religiösen Themen Wählerstimmen zu gewinnen. Das wäre
in Deutschland keine erfolgversprechende Strategie.
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg – www.sw-training.com |
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Risiko |
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“With regard to risk – well, they
(the Germans) are normally very careful indeed (except when they
are behind the wheel of their car, …). It is not surprising
that German business has a reputation for being solid and conservative,
that Germans long resisted venture capital, playing the stock markets
and so on.”
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 15
“One reason that the Germans have traditionally been so conservative
in their attitude towards risk-taking and innovation is their overriding
fear of failure.”
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 111
„.. the German dislike of high risk taking,
of speculative finance, and of failure may retard her capacity to
innovate.”
Charles Hampden-Turner and Alfons Trompenaars:
The Seven Cultures of Capitalism
Doubleday, New York.1993, Seite 231
“Hampden-Turner und Trompenaars konnten 1993
nicht ahnen, was sich in den Jahren nach der Veröffentlichung
ihres Buches in einigen deutschen Unternehmen – vor allem
bei einigen deutschen Banken – in Sachen Risikobereitschaft
geändert hat. Aus der Perspektive des Krisenjahres 2009 betrachtet,
ist allerdings eine massive Mehrheit der Deutschen der Meinung,
diese deutschen Banken wären besser bei ihrer Risikoscheu geblieben
und hätten sich von einigen angelsächsischen Finanzinnovationen
ferngehalten.“
Niels
von Eisenhart Rothe, Coach |
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