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Zitate über Deutschland und die Deutschen |
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C |
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Charisma |
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„Wer sich fragt, warum es in Deutschland
so wenige charismatische Topmanager – und auch Politiker –
gibt, der sollte verstehen, dass viele Deutsche nach Adolf Hitler
starke Vorbehalte gegen zu viel Charisma haben und stattdessen mehr
Wert legen auf Integrität, Qualifikation und solide Arbeit.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg – www.sw-training.com
» Seminarangebote
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Corporate Governance |
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„German corporations are different. Power
ultimately flows downward from the owners, of course, but numerous
checks and balances set up along the way make the chain of command
much more tangled; owners, as a result, do not necessarily control
the firm. The winners in this zero-sum power game usually turn out
to be the managers – and to a lesser extent the employees.”
Philip Glouchevitch: Juggernaut. The German
Way of Business
Simon & Schuster, New York. 1992, Seite 135 |
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Crashkurs Deutsch |
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„Wenn Sie für längere Zeit nach
Deutschland kommen, dann sollten Sie sich ihr Leben in Deutschland
durch einen Crashkurs Deutsch erleichtern. Um Frustration zu minimieren
und einen möglichen Kulturschock
abzufedern, sollten Sie diesen Kurs nach Möglichkeit
gleich am Anfang Ihres Deutschlandaufenthaltes besuchen.
Bei der Auswahl des richtigen Anbieters empfehlen wir Ihnen die
folgenden Kriterien: Kompetenz, Referenzen – www.sw-training.com/SW-Web-dt/klienten.html
, Erfahrung und ein angenehmes Lernumfeld.
Und noch ein Tipp: Achten Sie auf professionell ausgestattete Kursräume.
Sie sind wichtig für eine effiziente Arbeitsatmosphäre.
Wir wissen von Anbietern, bei denen die Kurse im Schlafzimmer der
Teilnehmer stattfinden. Das ist kostengünstig für die
Anbieter, aber ganz sicher nicht in Ihrem Interesse als gut zahlender
Lerner.
Wenn Sie diese Kriterien anlegen, werden wir Sie bald bei S&W
Training in Meersburg begrüßen können.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
www.sw-training.com
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D |
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DDR |
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Viele von uns wollten damals keine Vereinigung.
Wir wollten die DDR verändern. Schließlich war es das
Land, in dem ich groß geworden bin, in dem ich gelebt habe,
das ich kannte, in dem ich zu Hause war. Dieses Land wollte ich
ändern. Ich wollte es demokratischer machen, freier, offener,
bunter, lebenswerter. Nur: So wie die DDR war, wollte ich sie nicht
und wollten Millionen sie nicht.“
Michael Platzeck, Ministerpräsident von
Brandenburg, im Interview mit:
DER SPIEGEL, 21/2009, Seite 30
„Für das ganze östliche Europa war die DDR .. der
‚deutsche’ Staat: feldgraue Uniformen, Kommandoton an
den Grenzen, Ordnungseifer um der Ordnung willen, Prinzpienreiterei,
Besserwisserei und ständige Anmaßung, andere zu belehren.“
Peter Bender: Zweimal Deutschland. Eine ungeteilte
Nachkriegsgeschichte
Pantheon-Verlag. München, 2009, Seite 108
„Der Erfolg der friedlichen Revolution in der DDR und das
damit eingeläutete Ende dieses Staates entsprechen genau den
von Lenin definierten Bedingungen für eine erfolgreiche Revolution:
Die Beherrschten wollen nicht mehr so weitermachen, und die Herrschenden
können es nicht mehr.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
„Die Bilanz der DDR war ökonomisch,
ökologisch, ästhetisch und menschlich katastrophal. Über
3,5 Millionen Flüchtlinge und Ausreiseantragsteller legten
ein deutliches Zeugnis ab, was die Bevölkerung von diesem Staat
hielt.“
Michael Klonovsky: Der hässliche Bruder,
in:
FOCUS Chronik, 30.03.2009: Das Stehauf-Land. 60 Jahre Bundesrepublik,
Seite 36 |
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DDR-Nostalgie |
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„Ostdeutsche können durchaus stolz
darauf sein, was sie unter den erschwerenden Bedingungen der Diktatur
und der Mangelwirtschaft in Familie und Beruf geleistet haben, aber
bitte doch nicht stolz sein wollen auf die erschwerenden Bedingungen!“
Richard Schröder, ostdeutscher Theologe
und Philosoph, in:
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2009
„20 Jahre nach der Wende beurteilen mehr als die Hälfte
der Ostdeutschen die DDR positiv. 57 Prozent von ihnen sagten in
einer Emnid-Umfrage, die DDR habe mehr gute als schlechte Seiten
gehabt und man habe damit gut leben können.“
Süddeutsche Zeitung, 27.06.2009, Seite
5 |
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Deduktives Denken |
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„Anders als Amerikaner denken Deutsche
in einer deduktiven Weise, indem sie von einem bekannten, generellen
Grundsatz ausgehend zu den spezifischen logischen Schlüssen
argumentieren. …
Die Deutschen streben nach einer kompletten und logisch durchdachten
Begründung, so dass am Ende die Schlussfolgerung einfach unausweichlich
ist. Nur dann wird eine Sache auch ausgeführt.“
Patrick LeMont Schmidt: Die amerikanische
und die deutsche Wirtschaftskultur im Vergleich
Hainholz Verlag, Göttingen. 2001, Seite 80
„Aus der Tatsache, dass deutsche Akademiker traditionell
in systematischem, deduktivem Denken geschult sind, ergibt sich,
dass sie Geschäftspartner, die sich Problemen eher pragmatisch-induktiv
nähern, häufig als oberflächlich erleben. Ich habe
oft erlebt, wie sich besonders US-amerikanische Klienten durch dieses
Etikett der ‚Oberflächlichkeit’ gekränkt fühlen.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
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Demokratie |
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„Die Chronik der deutschen Demokratie bleibt
eine faszinierende Geschichte. Es ist eine Geschichte der Aufbrüche
und Niederlagen, des unentwegten Neubeginns. Eine Geschichte voll
markanter Gestalten – Denker wie Kämpfer – voll
kompromissloser Lebenswege.“
Benedikt Erenz: 220 Jahre Bundesrepublik Deutschland
In DIE ZEIT, 20. Mai 2009, Seite 88
„Natürlich gab es in Deutschland kluge und engagierte
Demokraten – lange bevor es auch wirklich Demokratie gab.
In einem Land, das so viele bedeutende Philosophen hervorgebracht
hat wie kaum ein anderes, konnte das kaum anders sein.
Allerdings stand dieser Minderheit von Demokraten viel zu lange
eine viel einflussreichere Klasse von Antidemokraten gegenüber.
An ihnen – den Demokratiefeinden im Militär, in der Justiz
und im Bildungswesen – scheiterte auch der erste Versuch,
in Deutschland eine wirkliche Demokratie zu etablieren: die Weimarer
Republik.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des ‚Dritten Reichs’
aber hat sich mit Unterstützung der Westalliierten in Westdeutschland
und vierzig Jahre später dann auch in ganz Deutschland eine
stabile und zuverlässige Demokratie entwickelt.
Das ist sehr viel mehr, als man 1945 hoffen durfte.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
„Fest Fuß zu fassen vermochte die Demokratie jedoch
erst, als sie von einer florierenden Marktwirtschaft getragen wurde.
Erst der Wohlstand sicherte die Freiheit. Vorher bedurfte sie der
schützenden Hand des Besatzungsmächte.“
Peter Bender: Zweimal Deutschland. Eine ungeteilte
Nachkriegsgeschichte
Pantheon-Verlag. München, 2009, Seite 29 |
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Depotstimmrecht |
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„Das in Deutschland ganz überwiegend
an die Banken übertragene und von diesen ausgeübte Depotstimmrecht
reduziert den faktischen Einfluss der Aktionäre auf die Geschäftspolitik
zusätzlich. Es vergrößert die mentale Distanz zwischen
Unternehmen und ihren Kleinaktionären. …“
Ulrike Reisach: Die Amerikanisierungsfalle.
Kulturkampf in deutschen Unternehmen
Econ Verlag, Berlin. 2007, Seite 31
„Generally, many shareholders give the big
German banks their proxy votes, so, in fact, banks have voting control
that greatly exceeds their direct ownership stakes.”
Jeffrey E. Garten: A Cold Peace. America,
Japan, Germany, and the Struggle for Supremacy
Times Books, New York. 1999, Seite 123 |
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Deutsche Bundesbank |
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„Die Bundesbank war die erste Notenbank
der westlichen Welt, die Friedmans Konzept, das auch als Monetarismus
bezeichnet wird, umsetzte. Friedman, und mit ihm die Bundesbank,
leiteten damit einen Paradigmenwechsel ein: weg von Nachfragesteuerung
und staatlicher Planung hin zu freien Märkten und unverfälschtem
Kapitalismus.“
Nikolaus Piper: Willkommen in der Wirklichkeit.
Wie Deutschland den Abstieg vermeiden kann
Deutscher Taschenbuch Verlag, München. 2004, Seite 64
„Diese Analyse der Bundesbankpolitik – von Nikolaus
Piper offensichtlich als Lob gemeint – war schon überzogen,
als er sie veröffentlichte. Aus heutiger Sicht ist sie ganz
einfach falsch.
Deutschland war einem ‚unverfälschten Kapitalismus’
zu keiner Zeit auch nur nahe. Was sich seit der Veröffentlichung
von Pipers Buch angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise offensichtlich
geändert hat: Heute ist die große Mehrheit der Deutschen
wieder froh darüber, dass sich das Land nicht noch weiter ‚amerikanischen
Verhältnissen’ angenähert hat.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
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Deutsche Mark |
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„If there was one thing that the Germans
were hugely – and rightfully – proud of, it was their
currency, the Deutschmark. This heavy-weight was the payment of
choice in much of Europe and the underpinning of most East European
economies. Was. But is no longer.“
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 117 |
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Deutsche Sprache |
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“There is no doubt that the structure of
the German language, which was based upon the Latin, with its rigid
rules for indirect discourse and its search for elegance in encapsulation,
has been a source of exasperation and helplessness for foreign visitors.”
Gordon A. Craig: The Germans. Meridian, New
York. 1983, Seite 310
“Craig may be right: What seems elegant to native German
speakers may cause a feeling of helplessness for non-Germans who
try to learn the German language. However, there is help instead
of helplessness: For those who want to learn German in Germany,
S&W Training in Meersburg on Lake Constance offers the most
professional and experienced support.”
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
“The creator of the German language, Heine wrote in his History
of Religion and Philosophy in Germany, was Martin Luther; and this
is no exaggeration, for whatever might be said of the literary products
of Germany’s various regional dialects, the foundations of
a common German literary experience did not exist until the Monk
of Wittenberg provided it.”
Gordon A. Craig: The Germans. Meridian, New
York. 1983, Seite 311
“My philological studies have satisfied me that a gifted
person ought to learn English (barring spelling and pronouncing)
in thirty hours, French in thirty days, and German in thirty years.”
Mark Twain in: A Tramp Abroad
“32% der Menschen in der Europäischen
Union sprechen Deutsch – 18% als Muttersprache und 14% als
Fremdsprache. Damit ist Deutsch die mit Abstand meistgesprochene
Muttersprache in der EU – vor Englisch und Italienisch mit
je 13%.
Bei den Fremdsprachen dominiert natürlich ganz klar Englisch
mit 38%. Die deutsche Sprache liegt hier zusammen mit der französischen
mit 14% auf dem zweiten Platz.“
Niels von Eisenhart Rothe, Geschäftsführer,
S&W Training in Meersburg
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Deutschkurs in Deutschland |
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„Wer die deutsche Sprache
lernen will –oder muss – der sollte sich für einen
Deutschkurs in
Deutschland entscheiden.
Und weit mehr als 2.000 Führungskräfte
haben sich in den vergangenen Jahren für einen Deutschkurs
in Meersburg bei S&W Training entschieden
Einige Gründe dafür und einige Eindrücke davon finden
Sie in den folgenden Zitaten.“
Niels von Eisenhart Rothe, Coach, S&W
Training in Meersburg
http://www.sw-training.com/SW-Web-dt/klienten.html
“Mon goût pour la langue allemande restera toujours
lié à mes séjours en immersion chez S&W
Training où j’ai apprécié une équipe
non seulement très professionelle, mais aussi amicale et
chaleureuse.”
Pierre Girault, Senior Risk Manager. WestLB
AG, über S&W Training: www.sw-training.com
“I have had a fantastic two weeks in Meersburg. I have learned
more than I thought was possible and have actually enjoyed grammar!
Both the hosts I had and the school were very helpful with living
arrangements and the logistics of getting to Meersburg, and the
location offered many opportunities to see a stunning part of Germany.
The use of the room and facilities within the school at any time
was particularly helpful. I would willingly study here again and
think the results are well worth the work.”
Carolyn Austin, Process Manager, Novartis
Pharma, über S&W Training: www.sw-training.com
“German words are so long that a newspaper article may consist
of just four or five words, yet take up two columns.”
Stefan Zeidenitz und Ben Barkow: Xenophobe’s
Guide to the Germans.”
Oval Books, London. 2008, Seite 84
„Keine Sorge: Ganz so schlimm ist es wirklich nicht. Und
wenn Sie die – sicher nicht einfache - deutsche Sprache
besser lernen wollen (oder aus beruflichen Gründen müssen)
dann finden Sie hier professionelle und kompetente Unterstützung:
www.sw-training.com
“
Niels von Eisenhart Rothe, Coach, S&W
Training in Meersburg |
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Deutschland |
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„Deutschland existierte bis zum Herbst
1949, also bis zur Gründung zweier neuer deutscher Staaten,
und es existierte wieder nach dem 3. Oktober 1990, also nach der
Vereinigung von Bundesrepublik und DDR. Sollte es dazwischen Deutschland
nicht gegeben haben? Hat es sich wie der Phoenix verbrannt und stieg
dann aus der Asche neu hervor?“
Peter Bender: Zweimal Deutschland. Eine ungeteilte
Nachkriegsgeschichte
Pantheon-Verlag. München, 2009, Seite 3 f. |
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Deutschland und die Deutschen |
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„Mehr als zwanzig Jahre Trainingserfahrung
mit internationalen Führungskräften haben mich gelehrt,
Deutschland und die Deutschen auch mit anderen Augen zu sehen. Natürlich
ist das Fremdbild, das andere von uns haben, nicht grundsätzlich
zutreffender als das Selbstbild, das wir von uns haben. Es ist aber
auch nicht grundsätzlich weniger zutreffend. Über die
vielen Jahre haben die verschiedenen Fremdbilder mein Selbstbild
vielfach ergänzt und manchmal korrigiert – in jedem Fall
sehr bereichert. Ich habe von Nichtdeutschen sehr viel über
Deutschland und die Deutschen gelernt. Davon profitieren heute meine
Klienten aus aller Welt.“
Niels von Eisenhart Rothe, Coach, S&W
Training in Meersburg |
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Deutsche und Briten |
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England hatte während des Krieges eine Zeitlang
ganz alleine der nationalsozialistischen Kriegsmaschine widerstanden.
Gerade das Preußische in Deutschland erschien vielen Briten
fremd und verachtenswert. Die Unbeständigkeit des deutschen
Charakters, fast noch stärker als das Militärische, schien
zur Vorsicht zu mahnen.”
Joachim Scholtysek: Deutschland im Schatten
Hitlers – Eine „verdächtige Nation“
in: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Herausgeber)
Krauts – Fritz – Piefkes …? Deutschland von außen
Bouvier Verlag, Bonn. 1999, Seite 40 |
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Deutsche und Franzosen |
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„Für die Franzosen kam es nach dem
Ende des Zweiten Weltkrieges darauf an, endgültig Sicherheit
vor Deutschland und den Deutschen zu erlangen. Zwar waren sie nur
Sieger ‚zweiten Ranges’ und verdankten ihren Status
der diplomatischen Unterstützung durch die Briten sowie der
finanziellen Hilfe durch die Amerikaner, aber als direkte Nachbarn
konnten sie ihre Stimme kraftvoll erheben.”
Joachim Scholtysek: Deutschland im Schatten
Hitlers – Eine ‚verdächtige Nation’
in: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Herausgeber)
Krauts – Fritz – Piefkes …? Deutschland von außen
Bouvier Verlag, Bonn. 1999, Seite 41
Die Zeit: „Welche Bedeutung messen Sie, Herr Bundeskanzler,
innerhalb der gesamteuropäischen Politik dem deutsch-französischen
Verhältnis zu?“
Bundeskanzler Adenauer: “Die allergrößte Bedeutung.
Ich bin, wie Sie wissen, Rheinländer, und ich habe meine engere
Heimat immer als eine natürliche Brücke zwischen Frankreich
und Deutschland erlebt. …
Ich bin daher entschlossen, die deutsch-französischen Beziehungen
zu einem Angelpunkt meiner Politik zu machen. Ein guter Bundeskanzler
muss zugleich guter Deutscher und guter Europäer sein. Weil
ich beides zu sein wünsche, muss ich eine deutsch-französische
Verständigung anstreben.“
Aus einem Interview der ZEIT mit Bundeskanzler
Konrad Adenauer. Wiederabdruck in:
Sommer, Theo (Herausgeber): 60 Jahre Bundesrepublik im Spiegel der
ZEIT
Zeitverlag, Hamburg. 2009, Seite 42
„Wie immer man die Gesamtleistung Konrad Adenauers als Bundeskanzler
bewerten mag, sein Ziel einer deutsch-französischen Verständigung
hat er erreicht. Wenn man bedenkt, dass er dieses Ziel schon 1949
– weniger als fünf Jahre nach Kriegsende – formuliert
hatte, dann ist das ein ganz erstaunlicher Erfolg, von dem auch
Adenauers politische Gegner in Deutschland und Europa profitiert
haben.“
Niels von Eisenhart Rothe, Coach, S&W
Training in Meersburg |
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Deutsche und Japaner |
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„Das Japanische ist zart, fein, weiblich
– das Deutsche imposant, gründlich, männlich.“
Yoshitaka Hanada, japanischer Diplomat: Ein
besonders geschmackvolles Volk
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.07.2009, Seite 11 |
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Deutsche und Russen |
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„Ungeachtet Millionen russischer Kriegstoter
im Zweiten Weltkrieg erklärten 51 Prozent der Russen, sie wünschten
sich eine möglichst enge Zusammenarbeit mit Deutschland. Damit
nimmt die Bundesrepublik in der Länderliste den Spitzenwert
ein, noch vor Weißrussland (50 Prozent), China (47 Prozent)
und Frankreich (45 Prozent), weit vor den Briten.“
Ulrich Heyden: Im Grunde sind wir anständige
Kerle
In: Südkurier, 02.01.2009, Seite 3 |
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„Dienstleistungswüste Deutschland“ |
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„Die Dürreperiode ist vorbei. Aus
der ehemaligen Dienstleistungswüste Deutschland ist eine blühende
Servicelandschaft geworden. Das zumindest zeigte der neueste Dienstleistungsindex
des Instituts für Demoskopie in Allensbach. …
Als besonders servicefreundlich gelten nach der repräsentativen
Studie Apotheken, Friseure und Bäckereien. Am schlechtesten
schnitten die Deutsche Bahn und die Telekom ab.“
SÜDKURIER, 03.05.2008, Seite 5: „Raus
aus der Servicewüste“
„Deutschland als ‚blühende Servicelandschaft’
– das ist vielleicht doch noch etwas zu optimistisch gesehen.
Die Tendenz aber ist richtig. Noch Mitte der neunziger Jahre war
ich immer wieder peinlich berührt, wenn ich von Reisen nach
Großbritannien – vor Allem aber in die USA – nach
Deutschland zurückkam: Andere Menschen, ihre Kunden, freundlich
zu bedienen, das schienen die Deutschen mit ihrer Obsession für
möglichst perfekte Produkte und ihren weltweiten Erfolgen auf
diesem Gebiet für unter ihrer Würde zu halten. Guten Service
erlebte man damals in Deutschland – wenn überhaupt –
meist bei ausländischem Personal.
Heute hat sich die Servicequalität in Deutschland massiv verbessert.
Es mag noch Verbesserungsbedarf geben, aber eine Servicewüste
ist Deutschland glücklicherweise nicht mehr.“
Niels von Eisenhart Rothe, Coach, S&W
Training in Meersburg |
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Direktheit |
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„Die Deutschen nehmen kein Blatt vor den
Mund und sagen direkt, was sie denken.“
Sian Slink, Engländerin, zitiert in:
Imke Molkewehrum: Typisch deutsch. Über
Ticks und Tugenden der Deutschen
Edition Temmen, Bremen. 2007, S. 10
„If you really
want to know if you look dapper in your suit, ask a German –
but be ready fort he truth.“
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 39
„Since few other
cultures can top the Germans when it comes to directness, nearly
everybody has to be made aware of this bluntness.“
Susan Stern: These Strange German Ways and
the Whys of the Ways
Atlantik-Brücke e.V., Berlin. 2000, Seite 40
„Because Germans believe that content is
more important than style, they can be brutally frank. Rarely is
there anything to read between the lines, and hardly ever is the
conversation so subtle as to be open to more than one interpretation.”
Roland Flamini: Passport Germany. Your Pocket
Guide to German Business, Customs & Etiquette
World Trade Press, San Rafael, CA. 1997, S. 69 |
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